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Stand vom: 02.03.2017
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Pressemeldungen
   

Ostanzeiger vom 15.02.17

Uhland-Schüler:"Wildtiere gehören nicht in den Zirkus"

Seit Beginn dieses Schuljahres gibt es im Offenen Ganztag (OGS) der Körner Uhland-Grundschule an der Heilbronner Straße eine Tierschutz-Arbeitsgemeinschaft (AG) in Kooperation mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund. In den vergangenen Wochen haben sich die Kinder dieser AG mit dem Thema "Wildtiere im Zrikus" auseinander gesetzt, mit dem Ziel, Tiere zukünftig davor zu schützen. Sie möchten Dortmunds Politiker dazu bewegen, solchen Zirkussen in Zukunft keine Flächen mehr zur Verfügung zu stellen. In diesem Zusammenhang haben die Schüler/innen Aufklärungsarbeit bei ihren Mitschüler/innen geleistet und sowohl vor Ort eine Unterschriften-Aktion gestartet, als auch Unterschriften von Dortmunder Bürgern in ihrem Umfeld gesammelt. Die Ergebnisse haben sie nun in der Schule eingeladenen Politikern aus dem Stadtteil und aus Dortmund - darunter die beiden Ratsvertreter Heinz-Dieter Düdder und Volkan Baran, der auch für den Landtag kandidiert - überreicht mit der Bitte, sie im Rat der Stadt zu diskutieren. Klar, dass auch Tierschutzvereins-Vorsitzende Erika Scheffer und OGS-Leiterin Claudia Rybica die Körner Uhland-Schüler dabei unterstützen.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 15.02.17

Tierseite

Unbekannter verschloss Hundewiese

Einfach ein Fahrradschloss vor das Tor der Auslauffläche in Nette gehängt

Das war für die Hundehalter in Nette eine böse Überraschung am vergangenen Sonntag: Jemand hatte das Tor mit einem schweren Fahrradschloss verschlossen. aus der Nachbarschaft hatte zuvor eine männliche Stimme den Hundefreunden zugerufen sie sollten mit ihren "kläffenden Kötern" wegbleiben. Nach Rücksprache mit der Polizei durchtrennte schließlich ein Hundehalter das Schloss mit einem Bolzenschneider, und die Hunde konnten wieder auf die vom Tierschutzverein betreute Wiese. Als der Tierschutzverein am Montag verständigt wurde, fuhr ein Mitarbeiter raus und stellte das Fahrradschloss sicher. Aktuell versucht der Verein, die Person zu ermitteln, die das Tor eigenmächtig verschlossen hat.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 08.02.17

Wildtiere sollen nicht länger im Zirkus leiden

Uhland-Schüler fordern Auftrittsverbot

Über 100 Unterschriften haben Uhland-Schüler an Lokalpolitiker übergeben. Ziel der Aktion: Zirkusse, die Wildtiere halten, sollen in Dortmund Auftrittsverbot erhalten. Seit Start dieses Schuljahres gibt es im Offenen Ganztag (OGS) die Tierschutz-AG "Rund ums Tier" in Kooperation mit dem Tierschutzverein Groß-Dortmund. In den vergangenen Wochen haben sich die Kinder mit dem Thema "Wildtiere im Zirkus" auseinandergesetzt. Sie haben sowohl Aufklärungsarbeit bei ihren Mitschülern als auch Unterschriften gesammelt.

"Die Tiere werden geschlagen und gequält, dabei sollten sie eigentlich frei sein," findet Steven. Der Grundschüler hat sich mit den anderen Kindern engagiert. Die Idee hatte Katrin Stoppel vom Tierschutzverein Groß-Dortmund. Angefangen hat es in den Sommerferien mit dem Bau von Eichhörnchen-Futterkästen, wie Claudia Rybica, OGS-Leiterin der Uhland-Grundschule, erklärt.

Vorbild Österreich

"Wir haben in der AG Videos von schlecht gehaltenen Tieren gesehen", erzählt Steven. Wir haben dann Plakate zur Aufklärung für unsere Mitschüler und Eltern geschrieben." Steven hat unter anderem seinen Onkel gebeten, Unterschriften zu sammeln. Jascha hat seine Mutter um Hilfe gebeten. "In Österreich ist das Halten von Wildtieren in Zirkussen sogar ganz verboten", ergänzt Tristan.

Meist nicht artgerecht

Volkan Baran von der SPD-Ratsfraktion kann das Anliegen der Kinder gut verstehen. "Ich war vor einiger Zeit mit meinem fünfjährigen Sohn im Zirkus, und er fragte mich, ob die Elefanten nach der Vorstellung wieder in der Wildniss freigelassen würden. Wir haben danach ein wenig nachgeforscht und herausgefunden, dass die Tiere meist nicht artgerecht gehalten werden", beschrieb er. "Wir wollen das Anliegen auf Rats- und Parteiebene und eventuell auch auf Bundesebene bringen."

Die Politiker haben den Kindern versprochen, sich zu kümmern. "Beim Stadtteilfest im Sommer werden wir berichten, was passiert ist", verspricht Heinz-Dieter Düdder, Ratsvertreter und Vorsitzender der SPD Körne.

Hunde und Pferde nicht betroffen

Wildtiere sind das Ziel der Aktion. Bei Hunden, Pferden und anderen Tieren gebe es Möglichkeiten, diese artgerecht zu halten.

Infos auch beim Tierschutzverein unter Tel. 818396, info@tierschutzverein-dortmund.de sowie diebaerenbande.de

     
   
     
   

City-Anzeiger vom 15.02.17

Zuschüsse für Katzenhalter

Für die nächste Katzen-Kastrationsaktion, die ab sofort bis zum 30. März läuft, haben private Spender einen Betrag von 6000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Aktion richtet sich an bedürftige Dortmunder, die beispielsweise Grundsicherung, Hartz IV beziehen, und Azubis sowie Studenten.  Sie können nach Vorlage eines Einkommens-Nachweises die Kosten von 60 Euro für die Katze und 45 Euro für den Kater (inkl. Mikrochip) erstattet bekommen. Die Behandlungsscheine sind in der Geschäftsstelle des Tierschutzvereins von montags bis donnerstags von 10.30 bis 13.30 Uhr erhältlich.

     
   
     
   

City-Anzeiger vom 11.02.17

Tierschützer fordern Pflicht zur Katzenkastration

Hundewiesen können mit Zuschuss der Stadt erhalten werden

Nach wie vor unzufrieden ist der Tierschutzverein damit, dass auch sein dritter Antrag zur Kastrationspflicht bei der Stadt abgelehnt wurde. Damit sind Katzenhalter weiterhin nicht verpflichtet, ihre Tiere kastrieren zu lassen. "Unsere Verwaltung hat ein großes Problem mit dieser Thematik, obwohl wir nachgewiesen haben, das es in Deutschland bereits in rund 250 Städten und Gemeinden praktiziert wird, seit dem Sommer in Essen und auch im Kreis Unna", sagt die Vorsitzende Erika Scheffer.

Eine Einigung mit der Stadt erzielte der Verein beim umstrittenen Unterhalt für die Hundefreilaufflächen. Kämmerer Jörg Stüdemann hatte zunächst prüfen lassen, ob das Tiefbauamt die Pflege der 16 Hundewiesen nicht möglicherweise günstiger übernehmen könne. Nun hat der Tierschutzverein mitgeteilt, dass es für 2017 einen städtischen Zuschuss in Höhe von 65 000 Euro geben wird. Auch mit einer Kürzung um 10 000 Euro lasse sich die Pflege der Hundewiesen finanzieren, so Scheffer. Der Tierschutzverein kann so alle 16 Hundewiesen auch in diesem Jahr erhalten.

Bei der letzten "Hund und Pferd" - Ausstellung konnte der Tierschutzverein nicht nur eine Spende 1700 Euro von den Eintrittsgeldern für die Besucher-Hunde, sondern auch 850 Euro aus dem Mischlingswettbewerb einnehmen.

Die Jugendgruppe des Vereins, die Bärenbande, hat sich mit 21 Bewerbern beim Kinder- und Jugendumweltpreis beworben. Sie gehörte mit ihren Arbeiten, die in der Geschäftsstelle des Vereins in der Berswordthalle zu sehen sind, zu den elf Preisträgern und erhielt als Preis insgesamt 345 Euro.

Hilfe für Besitzer:

Für die nächste Katzen-Kastrationsaktion, die ab sofort bis zum 30. März läuft, haben private Spender einen Betrag von 6000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Aktion richtet sich an bedürftige Dortmunder, die beispielsweise Grundsicherung, Hartz IV beziehen, und Azubis sowie Studenten. Sie können nach Vorlage eines Einkommens-Nachweises die Kosten von 60 Euro für eine Katze und 45 Euro für einen Kater (inkl. Mikrochip) erstattet bekommen. Die Behandlungsscheine sind in der Geschäftsstelle des Tierschutzvereins von montags bis donnerstags von 10.30 bis 13.30 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 14 Uhr und donnerstags bis 18 Uhr erhältlich.

     
   
     
   

City-Anzeiger vom 28.01.17

Kastration für Katzen

Stadtmitte. Der Tierschutzverein Groß-Dortmund führt vom 6. Februar bis zum 30. März eine Kastrationsaktion für Katzen durch. Diese Aktion richtet sich an bedürftige Bürger. Auf Nachweis der Bedürftigkeit kostet die Kastration 60 Euro (inkl. Mikrochip) je Katze und 45 Euro je Kater. Die Behandlungsscheine sind von Montag bis Donnerstag von 10.30 bis 13.30 in der Geschäftsstelle, Kleppingstraße 37, erhältlich.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 04.01.17

Notiz

Betriebsferien beim Tierschutzverein

Der Tierschutzverein hat noch bis Sonntag (8.1.) Betriebsferien und deshalb geschlossen. Ab Montag (9.1.) ist die Geschäftsstelle in der Berswordthalle des Stadthauses, Kleppingstraße 37, wieder wie gewohnt geöffnet: Montag und Dienstag von 10 Uhr bis 16 Uhr, Mittwoch von 10 Uhr bis 14 Uhr und Donnerstag von 10 Uhr bis 18 Uhr. Aus Kostenersparnis hat die Geschäftsstelle des Tierschutzvereins erstmals in diesem Jahr Betriebsferien gemacht.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 04.01.17

Kurz berichtet

Hundewiesen bleiben erhalten

Der Tierschutzverein kann alle 16 Hundwiesen auch in diesem Jahr erhalten. Nach der Prüfung, ob das Tiefbauamt die Pflege der Hundewiesen möglicherweise günstiger übernehmen könne, hat Kämmerer Jörg Stüdemann nun der Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Erika Scheffer, schriftlich mitgeteilt, dass es einen städtischen Zuschuss in Höhe von 65 000 Euro geben werde. Damit lasse sich die Pflege finanzieren, so Scheffer. Bisher waren es 75 000 Euro.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 03.01.17

Ein Freilaufparadies für Hunde

Lütgendortmunder spenden für Hundewiese / 860 Euro an Tierschutzverein

Lütgendortmund. Etwa zehn Hunde tollen auf der Wiese neben dem Kleingärtnerverein Vorm Hasenberg. Ein Zaun umringt das Gelände, Bänke stehen verteilt, Hundekot - Fehlanzeige. Die Halter gehen pfleglich und achtsam mit der Wiese um.

"Die 16 Hundewiesen in Dortmund kosten den Tierschutzverein etwa 80 000 Euro im Jahr", sagt Mitarbeiter Ralf Pusch. Ein billiges Unterfangen ist der Auslauf für die Hunde also nicht. Aber ein gern genutztes.

Hundehalter Heiko Klein kommt mit seiner Azana seit fünf Jahren hierher. Und freut sich auch in diesem Jahr wieder über die tatkräftige Unterstützung, die die Lütgendortmunder dem Tierschutzverein zukommen lassen. 860 Euro haben sie gesammelt, bereits Anfang Dezember gingen sie auf das Konto des Vereins. Damit versuchen sie jedes Jahr einen Beitrag zu leisten für die lobenswerte Arbeit, die Ralf Pusch auf dem Gelände leistet: die Bänke erneuern, sich um den Zaun kümmern, Mutterboden anschaffen zum Beispiel.

Graben die Hunde Löcher, sorgen ihre Halter dafür, dass die Wiese wieder eben wird, damit keine Gefahren für Mensch und Tier entstehen. Alle kümmerten sich hier umeinander, sagt Klein, und freuten sich über die Möglichkeit, ihre Schützlinge frei herumtollen lassen zu können.

75 000 Euro Zuschuss

Bislang hat die Stadt, Eigentümerin der Wiesen, dem Tierschutzverein 75 000 Euro im Jahr zugeschossen, um die Pflege zu finanzieren. In diesem Jahr mussten die Hundehalter ein bisschen zittern, ob die Finanzierung weitergeht.

10 000 Euro weniger werden es letztendlich im kommenden Jahr sein. Darin aber sieht die erste Vorsitzende des Tierschutzvereins Erika Scheffer kein Problem: Man sei zu dem Schluss gekommen, dass die Summe von 65 000 Euro ausreiche, um die 16 Hundewiesen zu erhalten. Aufatmen können also auch die Lütgendortmunder und ihre Hunde weiter laufen lassen.

Hundewiesen in Dortmund

Die 16 Hundewiesen auf dem Dortmunder Stadtgebiet sind am Volkspark, an der Mengeder Straße, im Westpark, an der Flughafenstraße, an der Leni-Rommel-Straße, am Rennweg (Brackel), am Rennweg (Wambel), an der Eberstraße, am Stadtgarten, an der Straße Am Zippen, an der Benninghofer Straße, an der Florianstraße, an der Kieferstraße, am Kortental und am Hinteren Remberg.

Außerdem gibt es die Lütgendortmunder Wiese am Crengeldanzgraben.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 17.12.16

Kein Notdienst mehr für Tiere

Ärzte einigen sich nicht auf Regelung

Tierbesitzer in Dortmund müssen sich umstellen: Seit Anfang Dezember gibt es am Wochenende keinen tierärztlichen Notdienst mehr. Der Grund: Zu wenige Praxen haben sich am Notdienst-System beteiligt. Zuletzt, so war es gestern zu hören, waren es nur noch sechs.

Um es vorab klarzustellen: Einen einzigen klaren Grund für das Ende des Notdienstes gibt es nicht. Fragt man bei Tierärzten nach dem Warum, ist die Rede von zu wenig Personal, von zu viel Arbeit in der Woche, von möglichen Gefahrensituationen in einer Nachtschicht oder von zu hohen Auflagen für eine Tierklinik. Eine solche Einrichtung muss 24 Stunden am Tag für Behandlungen von Tieren zur Verfügung stehen und gewährleistet so einen permanenten Notdienst. Die letzte Dortmunder Tierklinik hat 2012 ihren Status abgegeben. Seither haben Tierärzte untereinander eine Regelung gefunden, um den Verlust abzufedern, und von Freitagabend bis Montagmorgen einen Notdienst eingerichtet. Der wurde jetzt eingestellt.

"Bodenlose Frechheit"

"Wir bemühen uns weiter um eine gemeinsame Lösung", sagte Dr. Tina Brahm gestern auf Anfrage. Sie und ihre Mitarbeiter bieten an Wochenenden und Feiertagen weiterhin Sprechstunden an, auf ihrer Praxis-Homepage verweist aber auch sie für Notfälle außerhalb der Sprechzeiten auf die nächstgegegenen Tierkliniken in Recklinghausen, Duisburg und Werl.

Anders als Humanmediziner oder Apotheker unterliegen Tierärzte keiner gesetzlichen Verpflichtung zur Übernahme eines Notdienstes. "Wir können nur Empfehlungen aussprechen", sagt Dr. Harri Schmitt, Vorsitzender der Tierärzte-Kammer Westfalen-Lippe. "Wir können keinen Kollegen zur Übernahme eines Notdienstes zwingen", sagt er. Ob diese Regelung "sinnvoll ist, ist eine andere Frage". Eine Vertreterin der Dortmunder Kreisstelle der Tierärzte-Kammer war gestern nicht zu erreichen.

Für Erika Scheffer, Vorsitzende des Dortmunder Tierschutzvereins, ist das Auslaufen des Notdienstes "eine bodenlose Frechheit". Sie kündigte Proteste gegen diese Entwicklung an. Ob die Tierärzte sich untereinander auf eine Regelung einigen werden, ist völlig offen.

Arzt fragen

Tierbesitzer erhalten bei ihrem Tierarzt Auskunft darüber, an welche Stelle sie sich im Notfall wenden können.

Die Kleintierpraxis Leps und Eifler in Waltrop, an der Grenze zu Mengede, bietet einen 24-Stunden-Notdienst.

Auch in Bochum endet ab Januar der durchgängige Notdienst.

     
   
     
   

WAZ vom 30.11.16

Weiter keine Kastrationspflicht für Katzen

Stadt will bei Aufklärung der Halter helfen, aber keine ordnungsrechtliche Regelung

Ja zur Aufklärungsarbeit, aber nein zu einer ordnungsrechtlichen Regelung - eine vom Tierschutz- und vom Katzenschutzverein seit Langem geforderte Kastrationspflicht für freilaufende Katzen wird es auch in Zukunft in Dortmund nicht geben. Das hat Rechtsdezernentin Diane Jägers in der letzten Sitzung des Bürgerdienste-Ausschusses noch einmal bekräftigt.

Wie berichtet, hatte der Ausschuss auf Antrag der Grünen die Verwaltung gebeten, Erfahrungsberichte anderer Städte mit der Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Freigängerkatzen einzuholen. Das Ergebnis sei nur bedingt verwertbar, so die Verwaltung, weil eine neue Vorschrift des Tierschutzgesetzes noch nicht vorlag (Schutz für Katzen), als diese Städte die Kastrationspflicht eingeführt haben - damals im Wege einer ordnungsbehördlichen Verordnung nach dem allgemeinen Ordnungsrecht (Schutz vor Katzen).

Für beide Regelungen sieht Jägers in Dortmund die rechtlichen Voraussetzungen nicht erfüllt. Auch die planmäßige Überwachung einer solchen Verordnung ist laut Jägers nicht möglich: "Wir werden keine Norm schaffen, die wir nicht durchsetzen können."

Um ein Zeichen zu setzen, unterstütze die Verwaltung aber die Tierschützer dabei, Aufklärungsblätter in Bezirksverwaltungsstellen, Geschäften und Arztpraxen auszulegen, sagte Jägers.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 12.10.16

Öffnungszeiten beim Tierschutzverein

Seit dem 1. Oktober hat der Tierschutzverein in der Berswordthalle des Stadthauses, Kleppingstraße 37, neue Öffnungszeiten: Montag und Dienstag 10 bis 16 Uhr, Mittwoch von 10 bis 14 Uhr und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr. Freitags ist geschlossen.

     
   
     
   

WAZ vom 19.08.16

Mengede

Keine Sammlungen für das Tiermobil

Der Tierschutzverein warnt vor zwei jungen Männern, die in Mengede an Wohnungstüren geschellt und vorgegeben haben, für das Tiermobil sammeln zu wollen. Ausweise konnten sie auf Nachfrage einer Wohnungsinhaberin dabei nicht vorweisen, fragten dann aber nach einem Glas Wasser, weil es einem der zwei angeblich nicht gut gehe. Die Wohnungsinhaberin schickte sie weg. Erika Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins, bittet Zeugen, die Ähnliches erlebt haben, sich bei ihr zu melden unter Telefon 81 83 96.

     
   
     
   

WAZ / Ruhr Nachrichten vom 02.08.16

Ausgehverbot für unkastrierte Katzen

Tierschutzverein lässt nicht locker und will den Rat von einer Kastrationspflicht überzeugen

Es ist bereits der dritte Anlauf seit 2012, den der Tierschutzverein in Dortmund unternimmt, um eine Kastrationspflicht für Freigängerkatzen durchzusetzen. Die Ordnungsverwaltung allerdings zeigt weiter die Krallen. Und Erika Scheffer, Vorsitzende des Tierschutzvereins, faucht zurück.

"Der Tierschutzverein nimmt es nicht mehr hin, dass die Dortmunder Stadtverwaltung nicht in der Lage ist, diese Änderung der Ordnungsbehördlichen Verordnung vorzunehmen", schimpft Erika Scheffer. Mehr als 70 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen hätten die Kastrationspflicht mittlerweile eingeführt, "darunter Fröndenberg, Recklinghausen, Bonn und Essen." Paderborn war 2008 der Vorreiter. Seit Mitte Juni lässt Scheffer ihren Antrag auf Einführung eines Ausgehverbots für unkastrierte Hauskatzen mit Freigang durch die Politik tigern. Sie will mit der Regulation der Katzenpopulation unnötiges Tierleid vermeiden. Besitzer, die ihre Stubentiger unkastriert frei laufen lassen, sollen ein Bußgeld von mindestens 1000 Euro zahlen.

Dazu hat Scheffer im Juni an die Fraktionen und Oberbürgermeister Ullrich Sierau geschrieben. Grüne sowie Linke & Piraten haben bereits signalisiert, für eine entsprechende Änderung der Ordnungsbehördlichen Verordnung zu stimmen. Von den anderen drei Fraktionen SPD, CDU und FDP/Bürgerliste gibt es noch keine Stellungnahme. Dafür eine ablehnende mehr von der Leiterin des Ordnungsamtes Beate Siekmann.

Sie nimmt in einem Schreiben an den Tierschutzverein Bezug auf das Tierschutzgesetz (§ 13b S.3), nach dem es möglich ist, eine Kastrationspflicht einzuführen. Das Land NRW hat die Entscheidung darüber den Kommunen übertragen. In Dortmund allerdings, so Siekmann in ihrem Schreiben, seien die Voraussetzungen für den Erlass einer entsprechenden Verordnung nicht gegeben.

"Die Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Freigängerkatzen stellt einen erheblichen Eingriff in die Grundrechte der betroffenen Tierhalter dar", schreibt Siekmann. Das kollidiere mit dem Tierschutzgesetz - zwei Rechtsgüter von Verfassungsrang. Deshalb müsse es eine strenge Verhältnismäßigkeitsprüfung durch die jeweilige Ordnungsbehörde geben. Die bloße, vom Tierschutzverein vorgenommene, Schätzung von 2500 bis 3000 freilebenden Katzen im Stadtgebiet sei im Hinblick auf die gesetzlichen Voraussetzungen (etwa Leid durch Populationsdruck) nicht ausreichend.

"Das ist eine reale Schätzung", kontert Erika Scheffer. In Kürze will sie bei der Politik erneut an der Tür kratzen.     

45 Katzen im Tierheim

Aktuell sind 45 Katzen im Tierheim in Dorstfeld. 60 Katzen haben dort Platz.

Der Katzenschutzverein macht darauf aufmerksam, dass in diesem Jahr besonders viele Katzen am Borsigplatz geboren wurden.

Kommentar von Gaby Kolle

Der Vernunft nachhelfen

Der Vorstoß des Tierschutzvereins zielt nicht auf die herrenlosen Streuner. Das ist ein Kapitel für sich, um das sich der Katzenschutzverein kümmert. Erika Scheffer hat die Katzen im Blick, die von Ihren Haltern unkastriert ins Freie geschickt werden.

Auch diese Katzen können zwei- bis dreimal im Jahr für Nachwuchs sorgen. Und nicht nur einmal wurden trächtige Katzen von ihren Besitzern einfach ausgesetzt.

Dabei gibt es für Tiere von finanzschwachen Katzenhaltern Kastrationsaktionen zu vergünstigten Preisen.

Kastration ist auf lange Sicht die einzige tierschutzgerechte Möglichkeit, die unkontrollierte Vermehrung der Katzen und das damit häufig verbundene Elend einzudämmen.

Eines der Argumente, die die Ordnungsverwaltung ins Feld führt, ist, dass sie die Kastrationspflicht nicht kontrollieren könne. Dazu fehle ihr das Personal. Allerdings wäre es schon ein Zeichen, wenn sie aufgrund von Hinweisen und Beschwerden tätig würde.

Allein die Androhung einer empfindlichen Geldstrafe kann der Vernunft verantwortungsloser Katzenhalter nachhelfen.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 22.07.16

Naturschützer unterstützen Gärtner

Grabeland: Freiraum in Gefahr

Die Grabeland-Gärtner in Hörde erhalten weitere Unterstützung. In einer gemeinsamen Stellungnahme lehnen das Agard-Naturschutzhaus im Westfalenpark, die BUND-Kreisgruppe Dortmund, der Nabu-Stadtverband, die Arbeitsgruppe Igelschutz und der Tierschutzverein Groß-Dortmund ab, "dass die bereits seit über 100 Jahren bestehende Garten-Kolonie auf städtischer Fläche für etwa 80 bis 100 Wohneinheiten im gehobenen Standard nun zerstört werden soll". Diese Gärten seien gewachsenes Kulturgut und sozialer Treffpunkt für "kleine Leute", und auch Flora und Fauna hätten sich dort über Jahrzehnte entwickelt.

Grüner Freiraum

"Abgesehen von der Zerstörung grünen Freiraumes entlang der gerade renaturierten Emscher würde hier das gesamte Gebiet auseinander gerissen werden", spricht Erika Scheffer vom Tierschutzverein für die Verbände. "Die Seydlitzstraße ist wegen ihrer Enge ein Problem für Feuerwehr und EDG-Fahrzeuge.

Für Besserverdienende

Das Argument der Stadtverwaltung, die vorgesehene Änderung des Flächennutzungsplanes sei notwendig, um dem steigenden Bedarf an Wohnraum in Dortmund gerecht zu werden, sei nicht nur falsch, sondern verschleiere andere Interessen.

Laut aktuellem Bericht des Planungsamtes gebe es auch im Stadtbezirk Hörde genügend Bauland, daraus sei ersichtlich, dass für wenige Bürger mit gehobenem Einkommen und dem entsprechenden Wunsch nach Wohnen im Grünen die Wohnungen geschaffen werden sollen.

"Interessanterweise bezeichnete der Bezirksbürgermeister für den Bereich Hörde, Sascha Hillgeris, das Gebiet als "Filetstück", heißt es weiter in der Stellungnahme der Vereine.

"Im Beirat der Unteren Landschaftsbehörde ist die "Änderung des Flächennutzungsplanes HÖ 269 Seydlitzstraße am 22.6.16 bereits abgelehnt worden."

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 22.06.16

168 Katzen bei Aktion kastriert

Tierschutzverein

Bei der diesjährigen Katzenkastrationsaktion des Tierschutzvereins vom 2. Februarr bis 18. März sind 92 Katzen und 76 Kater kastriert worden. Das Angebot richtete sich an sozialschwache Katzenhalter. Der Tierschutzverein finanziert zusätzlich auch die Kastration von Tierheimkatzen in Dortmund. Seit Jahren kämpft der Tierschutzverein für eine Katzenkastrationspflicht in Dortmund, wie sie bereits in vielen anderen Städten eingeführt, aber nicht wirklich kontrolliert wird. Das ist auch einer der Gründe, warum sich die Stadtverwaltung dagegen sperrt.

     
   
     
   

WAZ vom 12.05.16

Tierschützer warnen vor Betrügern

Falscher Vorwand

Der Tierschutzverein Groß-Dortmund warnt vor Betrügern, die sich als Mitarbeiter des Tierschutzvereins ausgeben. Die Vorsitzende Erika Scheffer berichtet von einem Fall, bei dem zwei Personen an der Haustür geklingelt hätten, sie seien im Auftrag des Tierschützer unterwegs und wollten die Katzen aus der Wohnung abholen.

Erika Scheffer betont, dass auch im akuten Notfall der Tierschutzverein so nicht vorgehen würde. "Wir haben keine Handhabe, können nicht einfach in Wohnungen gehen." Die Tierschützer würden immer das zuständige Veterinäramt benachrichtigen, das eingreifen kann, wenn Tiere beispielsweise schlecht gehalten würden.

Ob es sich bei dem Vorgehen der Betrüger um eine Diebesmasche handeln könnte, ist der Polizei auf Nachfrage nicht bekannt.

     
   
     
   

WAZ vom 13.04.16

Korrekturen

Tierschutzverein selbst gibt das Geld

In unserer gestrigen Ausgabe berichteten wir, dass die Sparkasse Dortmund die neue Stiftung des Tierschutzvereins Groß-Dortmund mit einem Kapital von 25 000 Euro ausstatte. Das ist nicht richtig. Das Geld stellt der Tierschutzverein aus eigenen Mitteln bereit. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

     
   
     
   

WAZ vom 12.04.16

Altersvorsorge zum Jubiläum gesichert

Tierschutzverein gründet Stiftung

Seit 1951 setzt sich der Tierschutzverein Gross-Dortmund für Projekte ein, die Tieren ein artgerechtes Leben ohne Beeinträchtigungen garantieren. Mit der Gründung einer neuen Stiftung hat der Verein jetzt seine persönliche Altersvorsorge gesichert.

Fünfundsechzig Jahre ist der Tierschutzverein Gross-Dortmund dieses Jahr geworden. Statt diesen Geburtstag aber gebührend zu zelebrieren, schafft der Vorstand lieber noch mehr Grund zur Freude: Er gründet die neue Stiftung "Stiftungsfonds des Tierschutzvereins Gross-Dortmund e. V." Die Sparkasse stattet diese mit 25 000 Euro Grundstockvermögen aus.

Herzensangelegenheit

Sascha Horitzky, Stiftungsberater der Sparkasse, übergab Erika Scheffer, 1. Vorsitzende des Vereins, gestern die Stiftungsurkunde. Für ihn scheint es eine Herzensangelegenheit zu sein: "Tiere haben keine Stimme. Sie brauchen unsere Hilfe", betont der Bänker. Er ist von der Arbeit des Vereins überzeugt: Sie sei grandios und müsse unbedingt fortgesetzt werden.

Mit den Erträgen der Stiftung kann der Verein zeitlich unbegrenzt unterstützt werden. Während Spendengelder nämlich nur für den kurzfristigen Gebrauch gedacht sind und aufgrund steuerrechtlicher Vorgaben spätestens im Folgejahr ausgegeben werden müssen, wird das Engagement mithilfe einer Zustiftung langfristig gesichert.

Vermögen bleibt erhalten

Dabei werden lediglich die Erträge aus dem Vermögen zur Erfüllung der Stiftungszwecke verwendet. Das Vermögen selbst bleibt aber im vollen Umfang erhalten.

Scheffer betont, dass in Sachen Tierschutz noch viel zu tun sei. Der Vorstand hoffe daher nicht mehr allein auf Spenden, die bereits ab einem Euro möglich sind. Er ist jetzt auch auf - Zustifter - ab 5000 Euro - angewiesen, um seine Projekte auf lange Sicht zu wahren. Die neue Möglichkeit zur Unterstützung schließe die üblichen Spendengelder keineswegs aus.

"Jeder, der sich beteiligen möchte, kann jetzt selbst auswählen, auf welche Weise er es tut", fasst Scheffer die Neuerung im Verein zusammen.

Der Stiftungsvorstand entscheidet

Der Stiftungsvorstand - beraten durch das Kuratorium - entscheidet jährlich, welche wohltätige Einrichtungen aus den Spende und Erträgen des Vermögens unterstützt werden.

Ein Stiftungsfonds kann ab 25 000 Euro errichtet werden.

     
   
     
   

WAZ vom 26.03.16

Tier- und Naturschützer kontrollieren Osterfeuer

Auch Nachwuchskräfte im Einsatz

Wenn in Dortmund ab Karsamstag bis Ostermontag 30 genehmigte Osterfeuer lodern - vor allem in den südlichen und nördlichen Vororten-, wird nicht nur das Umweltamt darauf achten, dass die Vorschriften dazu eingehalten werden. Der Tierschutzverein sowie Naturschutz- und Umweltverbände werden auch verdeckte Kontrollen machen, kündigte Erika Scheffer, Vorsitzende des Dortmunder Tierschutzvereins, an.

Es dürfe niemand glauben, dass er ungestraft gegen die Vorgaben des Umweltamtes verstoßen könne, warnt Scheffer. Der Tierschutzverein werde auch seine Nachwuchskräfte, Jugendliche der "Bärenbande", zur Kontrolle einsetzen.

Vor allem, so Scheffer, werden die "Kontrolleure" darauf achten, dass das Brennmaterial kurz vor dem Entzünden per Hand umgeschichtet wird, um Kleintieren gegebenenfalls die Flucht zu ermöglichen. Erika Scheffer: Kaninchen oder andere Tiere, die brennend aus dem Osterfeuer fliehen, wollen wir nicht sehen."

Ebenso wenig wie Brandbeschleuniger und unerlaubtes Brennmaterial. Zugelassen sind nur Hecken- und Baumschnitt, Holzreste aus Forstarbeit, Schnittholz und unbehandeltes Holz.

     
   
     
   

WAZ vom 12.03.16

Tierhalterin soll 1000 Euro erstatten

Streit um Katzen

Im jahrelangen Streit um die Bezahlung von Tierarztkosten für drei Katzen hat das Amtsgericht gestern beiden Seiten Recht gegeben. Eine Katzenhalterin aus Eving darf zwar tatsächlich vom Tierschutzverein Dortmund die Übernahme von Arztrechnungen in Höhe von rund 200 Euro verlangen. Gleichzeitig muss sie dem Verein jedoch mehr als 1000 Euro erstatten.

Das ungewöhliche Urteil ist der vorläufige Endpunkt eines ebenso außergewöhnlichen Verfahrens. Im Jahr 2013 hatte der Tierschutzverein die drei Katzen "Pünktchen", "Sammy" und "Prinzessin" aus den Händen der Evingerin übernommen und von einer Tierärztin für über 1000 Euro behandeln lassen. Kurz darauf wollte die Katzenhalterin ihre Tiere dann aber doch zurück haben. Die Rechnung ließ sie jedoch den Tierschutzverein begleichen.

Kurz darauf erschien die Evingerin dann mit den Tieren bei einem Veterinär, der zu dem Schluß kam, dass die Katzen erneuter Behandlung bedurften. Unter anderem will der Tierarzt Flohbefall festgestellt haben.

Unklar blieb bis zum Schluss, zu welchem Zeitpunkt die Tiere in welchem Zustand waren. Weil zahlreiche Zeugen dazu unterschiedliche Aussagen gemacht hatten, entschied der Richter, dass beide Seiten ihre Klageargumente unwiderlegt vorgetragen hätten.

     
   
     
   

Ruhr Nachrichten vom 09.03.16

Dortmunder Tierseite

Kampf um Kastrationspflicht für Katzen

Tierschutzvereinsvorsitzende Erika Scheffer will auf Politik zugehen

Die Tierschutzvereinsvorsitzende Erika Scheffer ist eine hartnäckige Person. Sie lässt nicht locker, um in Dortmund jetzt im dritten Anlauf eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen durchzusetzen. Nachdem die Ordnungsverwaltung ihr einmal mehr ein ablehnendes Schreiben zugesandt hat, will Scheffer der Politik nach Ostern die Tür einrennen.

Wie berichtet, hatte die Tierschutzvereinsvorsitzende in einem Schreiben an OB Ullrich Sierau und alle Ratsfraktionen eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen nach dem "Paderborner Modell" gefordert. Die Verwaltung hat dagegen ins Feld geführt, dass - abgesehen von einer unmöglichen Kontrolle solch einer Kastrationspflicht - die Voraussetzungen für eine vom Land an die Städte delegierte Verordnung in Dortmund nicht gegeben seien. Soll heißen: Nach Auskunft des Veterinäramtes gebe es keine freilaufende Katzenpopulation in hoher Anzahl auf einem abgegrenzten Gebiet. Der Hinweis von Scheffer auf eine hohe Katzenpopulation in Dortmund sei zu allgemein.

Scheffer geht es aber um freilaufende Besitzerkatzen, die nicht kastriert sind. Da helfe bereits die Androhung eines Bußgeldes von 1500 Euro, um die Halter eines Besseren zu belehren. Die Tierschützerin schüttelt den Kopf: "Die denken, wunders, was für eine Staatsreform das ist...."

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